Proteus Space

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Proteus Space
Überblick (Stand: 2080) [1]
Mutterkonzern: Proteus
Hauptsitz: Arkoblock Teufelsinseln, Französisch-Guayana
Präsident/in: Claude Morel
Rating: A
Konzernstatus: Regionaldivision

Proteus Space ist eine Regionaldivison von Proteus, die sich komplett mit dem Weltall befasst, den der Konzern als großen "Ozean" begreift.

Geschäftsprofil

Auch wenn Proteus Space die kleinste Abteilung des Konzerns bildet, so ist sie zweifelsfrei die prestigeträchtigste. Sämtliche Bemühungen rund um den Weltraum laufen in ihr zusammen und auch wenn es unmöglich erscheint, ist Proteus bei seinen Weltraumbahnhöfen sogar noch paranoider als ohnehin schon. Aber das ist vermutlich auch kein Wunder, denn die kleinste Sabotage könnte katastrophale Folge nach sich ziehen. Wenig überraschend ist Proteus Space federführend bei Vorbereitung und Durchführung der geplanten Mars-Mission.[1]

Führung

Eigentlich wird Proteus Space von Claude Morel geführt, allerdings mischt sich Katjana Pudowkina, Stiftungsratsmitglied der Prometheus-Stiftung für die Evo Corporation, bei jeder passenden Gelegenheit ein. Morel hoffte bislang, etwas Rückendeckung aus Helgoland zu erhalten, doch bislang bekam er keine Rückmeldung auf seine Anrufe.[2]

Assets

Arkoblock Isla Puna
Ein mittlerer Arkoblock vor der Küste von Ecuador bei der Isla de Puná, der die zweite Abschussbasis des Konzerns bildet. In seinem Inneren findet sich ein gigantischer Computermainframe.[3]
Arkoblock Teufelsinseln
Verschwörer-Codename: Eloth[4]
Der mittlere Arkoblock bei der Teufelsinsel in Französisch-Guayana dient als Divisionshauptquartier, sowie auch als Weltraumhafen und Bodenstation für Treffpunkt: Raumhafen. Forschung und Produktion drehen sich um Komponenten für die Weltraumtechnologie.[3]
Treffpunkt: Raumhafen
Die Raumstation des Konzerns am LaGrange-Punkt 1 im Erdorbit. Teil der Station werden an andere Konzerne vermietet. Hier betreibt Proteus Forschung im Bereich Weltraumkolonisation, künstliche Biosphäre, künstliche Gravitation, (Human-)Genetik, Entwicklungsbiologie, Mikrobiologie und Werkstoffforschung.[3]


Endnoten

Quellenangabe

Index